Und dann war die Wand weg.

Maxvorstadt (nie). Nichts ahnend saß eine 40-jährige Schweizerin in ihrer Wohnung in der Maxvorstadt als sich plötzlich eine der Wände ihrer 1-Zimmer Wohnung wölbte. Wie in einem schlechten Horrorfilm muss sich die Maxvorstädterin gefühlt haben, doch hatte es eine einfache aber dafür folgeschwere Ursache.

Neben dem fünftstöckigen Wohn- und Geschäftgebäude in der Maxvorstadt in dem die Bewohnerin lebt, wird zur Zeit an einem Neubau gearbeitet. Mitarbeiter der Baufirma füllten einen 30cm breiten Spalte zwischen den beiden Gebäudewände mit Beton. Die Folge: Die Wand der Schweizerin gab dem hohem Druck nach und die tragende Wand der Wohnung gab nach. Jetzt klafft in ihrer Wohnung ein 2×1,5 Meter großes Loch in der Wand.

Gebäudeeigentümer und Polizei wurden sofort verständigt und die Bewohner mussten das Haus verlassen. Es bestand jedoch keine Einsturzgefahr und dennoch liegen die Bauarbeiten erst einmal still und die Wohnung und Geschäftsräume der ersten drei Etagen sind momentan nicht zugänglich. Die Polizei ermittelt.
Wißt ihr um welches Gebäude es sich handelt?

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