Die Augustenstraße beginnt an der Dachauerstraße und führt in den Norden bis hin zum Jospehsplatz. Im Jahre 1812 wurde sie nach der Prinzessin Auguste Amalia Ludovika von Bayern benannt, die älteste Tocher von Max I. Jospeh. Sie verhalf ihrem Vater auf den bayrischen Thron indem sie Napoleons Wunsch erfüllte Eugène de Beauharnais, Stiefsohn des französischen Kaiser, zu heiraten.

Heute ist das Bild durch die Nähe zur TU studentisch geprägt. Die Augustenstraße bietet eine außerordentliche kulturelle Vielfalt, vom indischen Gemüsenhändler, über türkische Restaurants, bis hin zu dem einzigen Großmarkt für asiatische Köstlichkeiten. Kleine Cafes säumen die Augustenstraße und selbst namenhafte Konzerne haben den Charm der Augustenstraße schon längst erkannt – der einzige Mc Donalds der Maxvorstadt befindet sich hier . Doch gastronomisch hat die Augustenstraße noch viel mehr zu bieten, was der neugegründete Gesellschaftsraum in der Augustenstraße 7 eindrucksvoll beweist. Der bekannte Fernsehkoch Bernd Arold kreiert hier Gerichte der besonderen Art, geprägt von fruchtigen Ideen und einer ausgeklügelten Kreativität.

Gerade durch ihre Zentralität zog die Augustenstraße schon früh viele Menschen an und unter Ihnen waren auch etlichen berühmte Persönlichkeiten:

- Ludwig Thoma (Schriftsteller) lebt in der Augustenstraße 19.

- Franz von Stuck (Maler) lebte und arbeitete in der Augstenstraße 77.

- Julius Dietz (Maler) lebte in der Augustenstraße 85.

Die Cafes und Bars bieten eine besondere Vielfalt auf der Augustenstraße:

- Cafe Jasmin

- Tafel und Schwafel

- Cafe am Josefsplatz

- Cafe Josefina

- Cuccuma

- Il elato italiano (Eiscafe)

- Bobby’s

- Paul’s (Restaurant/Bar)

- Giner (Restaurant)

- Gesellschaftraum (Restaurant)

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