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Und dann war die Wand weg.

Maxvorstadt (nie). Nichts ahnend saß eine 40-jährige Schweizerin in ihrer Wohnung in der Maxvorstadt als sich plötzlich eine der Wände ihrer 1-Zimmer Wohnung wölbte. Wie in einem schlechten Horrorfilm muss sich die Maxvorstädterin gefühlt haben, doch hatte es eine einfache aber dafür folgeschwere Ursache. Read more »

Diebstahl in Augustenstraße scheint weiterhin ungelöst

Maxvorstadt (mux). Der Diebstahl, der sich letzte Woche in der Maxvorstadt in der Augustenstraße eignete ist immernoch nicht gelöst. Die Täterin ist immernoch auf der Flucht, auch wenn die Polizei mittlerweile eine genaue Täterbeschreibung hat ist von der Diebin keine Spur in Sicht.

Was ist passiert?

In der Nacht zum vergangenen Freitag verschaffte sich eine Unbekannte Frau Zugang zu einem Mehrfamilienhaus in der Augustenstraße in der Maxvorstadt. Dabei hat ist sie auf “bisher ungeklärte Weise” in die Wohnung eines dort lebenden Schweden gelangt und hat Ihren Beutezug begonnen. Sie stahl dem Sportlehrer, seine in der Küche befindliche Brieftasche und die Ersatzschlüssel zu seinem Auto. Im Treppenhaus entwendete sie außerdem ein Paket mit fünf neuen Tennisschläger der Marke Wilson. Daraufhin wollte sie mit dem Autos des Opfers flüchten, schaffte es aber nicht ohne fremde Hilfe aus dem Innenhof heraus. Einige Passenten halfen Ihr aber daraufhin, diese wußten natürlich nichts von Ihrer tat und die Frau fuhr davon. Sie entwendete einen Mitsubishi mit dem Kennzeichen M-FR-2058.

Dank der hilfreichen Passanten konnte die Polizei jedoch ein genaue Täterbeschreibung der Frau erstellen, welches zur weiteren Fahndung benutzt werden wird. Bei der Täterin handelt es sich um eine Frau von einer Größe von 1,60 Meter, dunkle, schulterlange Haare. Beim Tathergang trug sie einen knielangen Mantel, Strickmütze und Schal. Damit trifft die Täterbeschreibung einer Vielzahl an Bewohnerinnen der Maxvorstadt, München, Bayerns und der Welt.

Nicht auszuschließen ist, dass es sich um eine Beziehungstat handelt – jedoch sind das Motiv und die Hintergründer weiterhin unklar und die Täterin nach bisherigen Informationen noch nicht gefasst.

Wir halten euch selbstverständlich auf dem Laufenden sobald dieser Fall gelöst ist.

La Baracca im Gastro Check mit Max Mux

Einer der kleinen süßen Räume im La Barraca München.Max Mux. Bevor ich letzte Woche Donnerstag mit acht Freunden ins La Baracca am Maximilianplatz in der Maxvorstadt gegangen bin, habe ich in meinem Freundeskreis und im Internet die obskursten Geschichten gehört. Von absolut unfähigem Service Personal war da die Rede, von nicht funktionierender Technik, langen Wartezeiten und und und. Meine Vorfreude auf den Abend war gespalten, doch zumindest wußte ich was auf mich zukommt, dachte ich.

Für die jenigen, die das  La Baracca noch nicht kennen

Das La Baracca hat vor gut einem halben Jahr in München eröffnet. Die mediale und öffentliche Aufmerksamkeit war riesig, denn das neue Restaurant stellte ein völlig neuartiges Gastronomiekonzept vor. Alle Bestellprozess werden im La Baracca über am Tisch befindliche Touchpads gemacht. Jeder Gast hat ein eigenes Touchpad, welches  in Kombination mit einer persönlichen Chipkarte bedient werde kann  und Getränke und Speisen bestellt werden können. Die dabei bestellbaren Speisen kommen in kleinen Portionen, was das bestellen mit Touchpad noch interessanter macht. Ganz nach dem Prinzip “Was probieren wir denn als nächstes?”. Alles weitere gleicht einem ganz normalen Restaurant. Einem ganz normalen Restaurant, wirklich?

Wohl kaum, denn das La Baracca ist von seiner Einrichtung absolut außergewöhnlich. Trotz der Vielzahl an Tischen verliert man als Gast nie die Privatsphäre. Raumhohe (mindestens 4 Meter) Bücherregale teilen den Raum in mehrere kleine Räume auf und wer ein ganz eigenes Separee möchte der muss nur die Vorhänge zum Gang dezent zu ziehen und schon kann man nicht mehr gestört werden.Und zu guter Letzt kann man zu seinem eigenen Weinprobe einladen. Denn mit der persönlichen Keykarte ist es auch möglich aus einer großen Auswahl an Weinen an einer vollautomatischen Weinbar kleine Probierschlückchen zu genießen.

Nun zu der barschen Kritik die auf das La Baracca einhagelte, denn es scheint so, dass das neue Gastrokonzept zu Beginn mit ganz schön vielen Kinderkrankheiten herumgeschlagen hat. Die Technik funktionierte nicht immer, das Team war noch nicht eingespielt und der starke Andrang zu Beginn sorgte dafür dass jeder ein wenige überfordert war, sei es Mensch oder Maschine. Bei meinem Besuch habe ich aber ein La Baracca erlebt, was in seine Pubertät angekommen ist und gefällt, wie kaum ein anderes Restaurant in der Maxvorstadt. Die einzelnen Gerichte aller Freunde am Tisch kamen prompt, die Getränke in der gleichen Zeit, wie in einem normalen Restaurant, die KellnerInnen haben einige Späße mit uns mitgemacht und das Essen war zu guter Letzt lecker. Natürlich sind die Portionen nicht sehr groß aber wer sich darüber bei einem Restaurant wie dem La Baracca beschwert hat das Konzept nicht ganz verstanden. Denn hier geht es darum mit Freunden zusammen zu sein, die Karte rauf und runter zu essen (kein Gericht über 9€), fleißig auf dem Touchpad rumzuspielen und einfach Spaß zu haben. Und das Konzept ging an dem Abend voll und ganz auf.

Ich hoffe persönlich, dass das La Baracca nun alle Hindernisse überwunden hat und von vielen noch eine zweite Chance erhält, denn das hat es sich reglich verdient. Max Mux empfiehlt auch es auf jeden Fall. Ohne Spass, hingehen!

Eröffnung des Türkentors mit Bürgerfest

Maxvorstadt (mm). Nach zwei Jahren ist es nun endlich geschafft. Die Renovierung des Türkentors im Kunstareal der Maxvorstadt ist nach zwei Jahren nun endlich abgeschlossen. Dies soll gemeinsam mit der Maxvorstadt und ganz München an diesem Samstag von 12 bis 18 Uhr mit einem Bürgerfest auf den Grünflächen zwischen Türkentor und Pinakothek gefeiert werden. Mit der Fertigstellung des Türkentors ist nun auch eine der letzten Baustellen fertiggestellt worden und das Kunstareal kann in voller Pracht bestaunt und vor allem besucht werden.

Dabei weiß kaum jemand was sich in dem alten Türkentor, welches als Eingang der 1826 erbauten Türkenkaserne diente, verbirgt. Das Türkentor beherbergt die weltbekannte Skulptur “Large Red Sphere” des amerikanischen Künstlers Walter De Maria. Die “Large Red Sphere” ist Teil eines Gesamtprojektes des Künstlers.

Im Übrigen: am Tag der Eröffnung können das Türkentor, die Pinakotheken und das Museum Brandhorst kostenlos besucht werden.

Kneipentour durch München und Maxvorstadt

Maxvorstadt (mm). Eine Kneipentour durch die Maxvorstadt hat Tradition. Man lernt an einem Abend so viele Leute kennen, das man kaum noch ihre Namen behalten kann, denn kaum ein anderes Stadtviertel in München bietet solch eine Auswahl an Bars und Clubs wie die Maxvorstadt. Doch was, wenn man ganz allein ist und niemanden hat zum weggehen?

Pub Crawl Munich schafft hier Abhilfe. Das Team um Felix Nunn organisiert Bar und Club Touren quer durch München. Mit einem Partyguide werden Gruppen durch die hippsten Location geführt. Dabei haben alle nur das eine Ziel: Spaß. So lernt man nicht nur das Münchner Nachtleben kennen, sondern schnell und unkompliziert neue Leute. Der Clou bei der Sache ist der, dass jeder Teilnehmer freien Eintritt zu allen Locations bekommt und an manchem Ort sogar Freigetränke winken. In der aktuellen Winteraktion kostet die Teilnahme an einer Tour durch 2 Bars und 2 Clubs 5€. Darin enthalten sind die Eintritte, 5 Shots und viele weitere Vergünstigungen für die Teilnehmer.

Jeden Donnerstag findet eine Tour durch die Maxvorstadt in München statt. Treffpunkt ist immer um 20Uhr vor der LMU. Eine Reservierung ist nicht erforderlich.

Alle weiteren Information zu den Touren von Pub Crawl Munich findet ihr auf der Homepage und eine eine  detaillierte Beschreibung der Tour durch die Maxvorstadt findet ihr hier.

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