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Türkenstraßenfest 2013 – Danke, Merci, Thanx, Geil!

 

Nein, dass war nicht das Bürger- und Kinderfest des BA03 – mit Parteiständen und Tiergesichtsanmalerei – Nein, das meine Freunde war das wahre MAXVORSTADT-Fest.

Danke an die Veranstalter und Gastronomen der Türkenstraße, die einen hammer Job gemacht haben.

Merci an den Wettergott, dem bis 22:30 die Sonne aus dem A**** schien und der erst weinte als sich eine Ende abzeichnete

Thanx an die DJs, die mit einem modernen und tanzbaren Sound, fett gerockt haben.

GEIL! – MAXVORSTADT! Ihr seid die Besten. Es war friedlich, keine Gewalt, grenzenlose Party.

Also DANKE, MERCI, THANX an die schönste Vorstadt Münchens – GEILE MAXVORSTADT!

 

Türkenstraße das ist doch Schwabing – Halt’s Maul!

Mal ehrlich, wer von euch weiß eigentlich wo die Maxvorstadt ist? Und genau das ist das Problem.

Ich hasse es, könnte ausflippen, töten und strangulieren, wenn ich so Sätze höre wie: „Ich wohn in Schwabing auf/in der Türkenstraße.“ Oder „Maxvorstadt, dass ist doch das Museumsviertel“.

Ganz ehrlich, der Nächste der das zu mir sagt, den hau ich um, ohne ein Wort, einfach so. Denn Dummheit, muss bestraft werden, sofort und gnadenlos. Der Schlimmere von beiden Sätzen ist eigentlich der Erste, denn dieser impliziert schonungslos, dass da jemand ist, der sich kein bißchen mit seinem eigenen Wohnort auseinandergesetzt hat. Das grenzt schon fast an Verleugnung des eignen Stadtteils. Zu denken, dass die Türkenstraße in Schwabing sei, ist ungefähr so als wenn ich die Leopoldstraße nach Berlin verlege.

Also für all diejenigen, die 1) nicht wissen wo sie wohnen oder 2) gerne in Schwabing wohnen würden, denen sage ich 1) wer lesen kann, ist klar im Vorteil und 2) Verp… dann zieh doch nach Schwabing.

Dazu eine kleine Geschichte für alle die Oberes zu direkt fanden: Ich habe mal eine Frau getroffen, Sie war wunderschön, eine Granate, wir hatten einen tollen Abend zusammen und ich hab mich schonungslos mit Wein abgeschossen. Am Ende kannte ich nicht mehr ihren Namen (der war im Kurzzeitgedächtnis verschwunden). Ihr Name war Maxvorstadt und ich habe Sie Schwabing genannt – weder ihr Bett, noch Sie habe ich (wieder)gesehen.

Aber damit ihr alle nicht dumm sterben müßt:

Ich weiß ich bin hart und ja ich bin Lokalpatriot. Und ja, verdammt nochmal, ich weiß, dass einige schreien werden ich wäre so was wie Maxvorstadt-Extremist. Ganz ehrlich, das ist mir so was von egal. Wer gelacht hat bis nächstes Mal und wer es nicht versteht – oben rechts ist der eXit.

MM