Stell dich hinten an!

Es gibt so Momente in der Maxvorstadt, da packst du dir eigentlich nur noch an den Kopp. Nee ohne Spaß, dass hier muss auch mal gesagt werden, denn hier geht es ja nicht nur darum zu sagen das Maxvorstadt einfach GEIL ist – auch wenn das am einfachsten ist – sondern es geht auch darum meine Geliebte konstant zu verbessen – Tuning an den richtigen Stellen, da Fett weg, da Fett hin (sexistisch, ich?).

Eine Sache die mich daher sogar in der Maxvorstadt ankotzt ist es in der Schlange zu stehen. Überall wo du hinkommst stehst du in der Schlange – kein Witz, denk mal selber drüber nach.

Meine absoluten drei Schlangenhighlights sind 1) in der Schlange stehen im Supermarkt, 2) in der Schlange stehen für eine Wohnung und 3), und das ist eigentlich das Bekloppteste von allen, Schlange stehen für ein Eis.

 

 

 

 

Mal ehrlich, welcher normal denkende Mensch stellt sich freiwillig in die Schlange beim Bella Beni, die bis zur Bushaltestelle um die Ecke geht? Welcher Volldepp, macht so was? Hallo? 20 Minuten deines Lebens in der Schlange stehen für ein Eis, das ist bescheuert – aber Leute, dass gibt es auch nur in der Maxvorstadt. Man könnte auch  sagen, wer was Gutes will muss halt mal ein bisschen Zeit investieren.

Ähnliches gilt ja schon länger für den chaotischen  Wohnungsmarkt in Maxvorstadt. Da stellt du dich vor ein Haus mit 150 anderen Bekloppten, die in der Maxvorstadt wohnen wollen, um dann in 30er Grüppchen durch eine 2 Zimmer Wohnung geschleust zu werden, wo zwei Vollspacken Mitte/Ende Zwanzig und ein kaputtes Bett, ein Billy Regal und ein Klappsofa dich erwarten und du kriegst dann zu hören, dass kostet 1500€ Ablöse, wer natürlich mehr bietet hat besser Chancen auf die Wohnung.

Wer sich also für eine Wohnung in der Maxvorstadt in die Schlange stellt ist nicht nur selber bekloppt, sondern kriegt es auch noch mit Bekloppten zu tun – also Finger weg.

Den beiden Arschlöchern hab ich übrigens gesagt, dass sie hoffentlich nach Schwabing ziehen – solche bekloppten Wi…. können wir hier in der Maxvorstadt nicht gebrauchen – dieses Nachmietersuchende Verbrecherpack.

Einen schönen Dienstag in der Maxvorstadt und viel Spaß beim nächsten Schlangentermin. Zur Erinnerung (gerade an das Nachmietersuchende Verbrecherpack): Ein Satz mit X? Oben rechts ist der eXit.

MM

Türkenstraße das ist doch Schwabing – Halt’s Maul!

Mal ehrlich, wer von euch weiß eigentlich wo die Maxvorstadt ist? Und genau das ist das Problem.

Ich hasse es, könnte ausflippen, töten und strangulieren, wenn ich so Sätze höre wie: „Ich wohn in Schwabing auf/in der Türkenstraße.“ Oder „Maxvorstadt, dass ist doch das Museumsviertel“.

Ganz ehrlich, der Nächste der das zu mir sagt, den hau ich um, ohne ein Wort, einfach so. Denn Dummheit, muss bestraft werden, sofort und gnadenlos. Der Schlimmere von beiden Sätzen ist eigentlich der Erste, denn dieser impliziert schonungslos, dass da jemand ist, der sich kein bißchen mit seinem eigenen Wohnort auseinandergesetzt hat. Das grenzt schon fast an Verleugnung des eignen Stadtteils. Zu denken, dass die Türkenstraße in Schwabing sei, ist ungefähr so als wenn ich die Leopoldstraße nach Berlin verlege.

Also für all diejenigen, die 1) nicht wissen wo sie wohnen oder 2) gerne in Schwabing wohnen würden, denen sage ich 1) wer lesen kann, ist klar im Vorteil und 2) Verp… dann zieh doch nach Schwabing.

Dazu eine kleine Geschichte für alle die Oberes zu direkt fanden: Ich habe mal eine Frau getroffen, Sie war wunderschön, eine Granate, wir hatten einen tollen Abend zusammen und ich hab mich schonungslos mit Wein abgeschossen. Am Ende kannte ich nicht mehr ihren Namen (der war im Kurzzeitgedächtnis verschwunden). Ihr Name war Maxvorstadt und ich habe Sie Schwabing genannt – weder ihr Bett, noch Sie habe ich (wieder)gesehen.

Aber damit ihr alle nicht dumm sterben müßt:

Ich weiß ich bin hart und ja ich bin Lokalpatriot. Und ja, verdammt nochmal, ich weiß, dass einige schreien werden ich wäre so was wie Maxvorstadt-Extremist. Ganz ehrlich, das ist mir so was von egal. Wer gelacht hat bis nächstes Mal und wer es nicht versteht – oben rechts ist der eXit.

MM

Boom! – Ich bin zurück

 

Mir ist es ja schon fast peinlich, ich muss sagen ich schäme mich und wenn mich jemand jemals fragen sollte, werde ich diesen schwarzen Fleck in meinem Lebenslauf totschweigen. Ich habe jetzt 33.120 Minuten (na kommt schon, rechnet es aus) in der Reichenbachstraße gewohnt. München Mitte, Glockenbach, Haidhausen – kotzen! Read more »

Blick geradeaus.

Es spricht der ehrlicher Retter und Erlöser der Maxvorstadt. Lokalpatriot, schonungslos, ehrlich, satirisch, unfreiwillig komisch, der größte Quatscher der Maxvorstadt. Nicht ganz planlos, nicht ohne Ziel, ein Blog, eine Selbstdarstellung – nicht mehr, nicht weniger.

Das Leute ist die Zukunft – kurz und knackig, ohne Geschwafel. Wenn es euch nicht passt: Oben rechts ist das X, der eXit, klick und schon seit ihr weg. Read more »

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